Filomaniac

Das deutsche Blog für alle Filofax-Fans. - The German blog for all Filofax fans.

Please feel free to comment in English as well!

30. August 2014

Speakers' Corner Saturday - 232

Heute findet das 1. Meet up in Essen statt, im Café Extrablatt. Von dort sind es nur ein paar Schritte zum HEMA... Gott, was bin ich neidisch!

Also, Ihr lieben Ruhrpott-Filomaniacs: habt einen tollen Tag! Wir freuen uns auf Fotos!

Und der Rest von Euch: welche Pläne habt Ihr für dieses letzte Augustwochenende? Lasst es Euch gutgehen!

27. August 2014

Handel und Wandel

Viele Filos wechseln im Laufe ihres Lebens den Besitzer (manche sogar mehrfach). Sei es, weil einem das Modell doch nicht (mehr) so gut gefällt, man auf eine andere Größe (oder Marke) umgestiegen ist, Platz im Regal oder Geld für eine Neuanschaffung braucht. 

Da ich oft um Rat gefragt werde ("Was kann ich denn für dieses Modell verlangen?") - und selbst schon etliche Filos verkauft habe, habe ich beschlossen, die wichtigsten Tipps zum Thema "Filofax verkaufen" für Euch zusammenzustellen: 

- Bevor Ihr Euer Angebot postet, schaut Euch den Filo, den Ihr verkaufen wollt, noch einmal genau an - vor allem, wenn er längere Zieg im Regal gestanden oder in einer Schublade gelegen hat: hat er irgendwelche Flecken, Abdrücke, Kratzer, Verfärbungen, lose Nähte? Sind der Verschluss, die Stiftschlaufe, die Ringmechanik, die Reißverschlüsse etc. in Ordnung? Sind die Kanten abgestoßen? 

- Falls es tatsächlich Mängel gibt, solltet Ihr absolut ehrlich sein - macht am besten Fotos. Gerade bei älteren (oder sehr gesuchten) Modellen sind viele Sammler bereit, auch kleinere "Macken" oder Abnutzungserscheinungen in Kauf zu nehmen, wenn sie darüber informiert werden - und der Preis stimmt. 
Falls Ihr Raucher seid (oder mit einem Raucher zusammenlebt), solltet Ihr das unbedingt auch angeben. Man bemerkt den Geruch selbst nicht (ich weiß, wovon ich rede, mein Mann hat jahrelang geraucht), für Nichtraucher ist er jedoch schwer erträglich. 

- Gebt das Modell (z. B. Malden, Holborn... - ist vorne innen eingeprägt), die Größe (Pocket, A5 etc.) sowie die Farbe an (falls bekannt,die genaue Bezeichnung, z. B. Vintage Pink, Chocolate, Crimson...) - und auch, ob und welche Einlagen enthalten sind. 

- Macht aussagekräftige Fotos, im geschlossenen sowie geöffneten (leeren!) Zustand. Ein oder zwei Fotos solltet Ihr mit Eurem Angebot posten, die anderen könnt Ihr bei Interesse per Email senden.  

- Was die Preisgestaltung angeht: ein guter Anhaltspunkt ist der Preis, den Ihr selbst dafür bezahlt habt. Falls Ihr den nicht (mehr) wisst, oder der Filofax ein Geschenk war, informiert Euch online über die UVP: bei aktuellen Modellen auf Filofax DE oder UK, bei älteren z. B im FiloWiki (mittlerweile sind über 100 Modelle erfasst!). Je nach Zustand Eures Exemplares (s. oben) müsst Ihr den Preis dann natürlich entsprechend anpassen. Gerade bei Modellen, die noch im Handel erhältlich sind, wird sicher niemand den vollen Preis für ein gebrauchtes Modell ohne Einlagen zahlen, wenn er ein brandneues inclusive Füllung versandkostenfrei bestellen kann. Vergriffene oder ältere Modelle dagegen können erstaunlich hohe Preise erzielen! Schaut Euch an, zu welchem Preis Euer Modell auf ebay gehandelt wird. Wenn Ihr Eure Preisvorstellung als "Verhandlungsbasis" angebt, könnt Ihr später immer noch handeln. 

- Was die Bezahlung angeht: für beide Seiten am sichersten ist natürlich eine persönliche Übergabe (Ware gegen Geld), etwa bei einem Meet up. Da das meistens nicht möglich ist, rate ich dazu, die Zahlung über PayPal abzuwickeln. Ihr zahlt zwar als Verkäufer eine geringe Gebühr, dafür habt Ihr aber mehrere Vorteile: die Transaktion erfolgt sofort (kein Warten auf eine Überweisung), beide Seiten haben einen Nachweis, dass das Geld gesendet wurde, und Ihr müsst keine sensiblen Daten (Bankverbindung) herausgeben - schließlich weiß man ja nie, wer online alles mitliest.

- Da Paketdienste mit Paketen oft wenig pfleglich umgehen, müsst Ihr den Filofax unbedingt sicher verpacken. Am besten eignen sich die Kartons oder wattierten Schuber, in denen Filos bis zum vergangenen Jahr geliefert wurden. Falls Ihr keinen habt, wählt einen anderen stabilen Karton, den Ihr gegebenfalls mit Papier oder Luftpolsterfolie auspolstert. Ein wattierter Umschlag geht auch. Verschließt ihn gut und gebt die Empfänger- sowie Eure Absenderadresse deutlich lesbar an!

- Entscheidet Euch - im Interesse beider Seiten! - unbedingt für einen versicherten Versand mit Sendungsverfolgung. Nur so habt Ihr den Nachweis, dass Ihr den Filo losgeschickt habt, und dass er angekommen ist - und der Empfänger weiss, wann er mit der Lieferung rechnen kann. Sollte das Paket wider Erwarten doch abhanden kommen, könnt Ihr außerdem einen Nachforschungsantrag stellen. Briefe kann man übrigens (für einen Aufpreis von 2,15€) auch als "Einschreiben mit Sendungsverfolgung" schicken, sie sind dann aber nur bis 25€ versichert - besonders interessant ist das bei Sendungen ins Ausland: so kostet ein Paket nach Österreich stolze 16,99€, als eingeschriebener Maxibrief aber nur 5,60€. 

Welche Erfahrungen habt Ihr mit dem Kauf oder Verkauf gebrauchter Filos gemacht? Habt ihr weitere Tipps?

25. August 2014

Cover Story 2015

Vor zwei Jahren hat Filofax UK zum ersten Mal die Cover Story graduate design competition ausgerufen:
"In May 2012 we launched our Cover Story competition inviting creative graduates to design a new print for a Filofax organiser. The prize was a six months paid work placement at Filofax, as well as the chance to follow the progress of their winning design from the very beginning through to the end of the process – an organiser that will be sold worldwide."
Britische Designstudenten waren aufgerufen, das Muster für den Cover Story zu entwerfen - die Siegerin war Rebecca Mountain. Ihr Entwurf, der Flamingo, wurde dann im Frühjahr 2013 präsentiert.

Die Gewinnerin des vergangenen Jahres, Alexa Swirkowski, hat die Modelle Floral Burst und English Bloom entworfen, die in diesem Frühjahr erschienen sind.


Alle vier Modelle sind in Deutschland leider nicht erhältlich, können jedoch bei Filofax UK bestellt werden, zum Preis von 28 GBP (Pocket) bzw. 35 GBP (Personal). Die Cover Story Modelle entsprechen von der Aufmachung her - bedruckter Baumwollstoff, ein Knopf mit elastischem Verschlussband - den Modellen Swift (2012),Songbird (2010), Indie (2009), Botanic (??) usw.

Und auch in diesem Jahr gab es eine Ausschreibung:
"Create a cover design for one of our most popular personal organiser range, Cover Story. The winning design will be launched during Spring 2015.
If you are studying towards, or are a graduate or postgraduate of a UK based art or design course at degree level, we want to invite you to take part."
Alle Details der Competition findet Ihr hier.

Anfang August hat Filofax UK die Namen der sieben Finalisten enthüllt, und letzten Freitag wurde bekanntgegeben, dass Nicole Vertina gewonnen hat: 
"We are delighted to announce the winner of our 2015 Cover Story graduate design competition is Nicole Vertina. A massive congratulations to her for the stunning design that will be revealed next Spring on our Cover Story organiser.
Nicole’s design is inspired by Matisse’s cutouts, currently on show at the Tate Modern in London, with colours taken directly from Spring/Summer 2015 trends.
Commiserations to our other finalists – Zahra Akthar, Kelly Dyke, Laura Fernandez, Holly Negus, Chloe Wray and Nicola Wynne. All entrants showed amazing design skills, which made the decision process very difficult for us."
Nicoles Entwurf werden wir aber leider erst im nächsten Frühjahr - als Teil der Neuheiten 2015 - zu sehen bekommen. Ihre Inspiration, die Ausstellung in der Tate Modern, verspricht jedenfalls ein modernes und farbenfrohes Design: Henri Matisse (1869-1954) begann in den 40er Jahren, nach schwerer Krankheit, sogenannte  gouaches découpées (Scherenschnitte) zu gestalten - mehr darüber lest  Ihr z. B. hier.

Ich bin wirklich gespannt auf den Cover Story 2015!

23. August 2014

Speakers' Corner Saturday - 231

Guten Morgen, meine Lieben! Was ist denn nur mit dem Sommer los? Heute enden, man glaubt es kaum, die Hundstage - ist es bei Euch auch schon so herbstlich?

Was gibt's Neues bei Euch und Euren Filos? Irgendwelche Neuanschaffungen, von denen ich wissen sollte? 

Was immer Ihr für dieses Wochenende geplant habt - lasst es Euch gutgehen!

22. August 2014

Zip, Zip, hurra!

Über unsere Facebook-Gruppe bzw. den dazugehörigen Marktplatz habe ich schon mehrere tolle Filos gefunden - den Finsbury in Grey, den Malden in Purple,  zuletzt den Aston...

Anfang August habe ich wieder etwas Großartiges gefunden, nämlich einen Zipped Finsbury in Black
Simone hatte mehrere Modelle angeboten, und ich hatte mich zuerst für einen Hampstead interessiert - allerdings hat eine schnelle Internet-Recherche ergeben, dass dieser hinten die gleiche Reißverschlusstasche hat, die mich schon beim Kendal in den Wahnsinn getrieben hat, weil die Einlagen jedesmal daran festhingen. 

Aaaaaber... da war doch auch noch ein Finsbury Zip? Tatsächlich hatte Simone mir den im April schon einmal angeboten, und ich Dusseltier hatte dankend abgelehnt. Wie Ihr wisst, war ich ja lange Zeit kein Fan des Finsbury - das hat sich erst mit dem Fins in Grey geändert.

Warum also nicht einmal einen Zipped Finsbury ausprobieren? Mit Schwarz macht man ja nie was verkehrt, und der Preis, 30 Euro, war auch unschlagbar. Außerdem hatte ich schon länger mit dem Gedanken gespielt, mal einen Zip aus Leder zu testen... (Letztes Jahr hatte ich eine Zeit lang die fixe Idee, den Holborn Zip in Black unbedingt zu brauchen. Er war mir allerdings zu teuer, und wie man hört, liegt er ja auch nicht flach.)

Den Finsbury in der Zipped-Variante - leider discontinued - gab es in Deutschland als Mini (69 Euro), Personal (89 Euro) und A5 (129 Euro). Im Katalog erscheint er 2011 zum letzten Mal. Es gab ihn auf jeden Fall in Black, Red, Brown und Pink, möglicherweise auch noch in anderen Farben. (Anschauen - aber leider nicht kaufen - kann man ihn u. a. bei Filofax Singapur.)

Der Fins hat sich also im Rheinland auf den Weg gemacht und ist - laut Sendungsverfolgung mit einem Umweg über Hamburg (die Wege der Post sind unergründlich) - zu mir in die Oberpfalz gereist:


Simone hat noch ein paar Büroklammern aus dem aktuellen Tchibo-Bastelsortiment dazugepackt:


Ich war sofort verliebt:


Erster Eindruck: der Finsbury Zip ist viel schmaler und weniger klobig als der Sketch Zip, kaum größer als der Finsbury Grey.


Das leicht genarbte, glänzende Rindleder ist unempfindlich gegen Kratzer. 
Auf der Vorderseite hat er (wie die meisten Reißverschlussmodelle) ein Einschubfach - praktisch, um schnell z. B. einen Beleg oder ein Ticket zu verstauen, ohne den Reißverschluss zu öffnen. Ein kleines Notizbuch (hier von HEMA) passt auch rein.


Innen bietet der Finsbury Zip auf der linken Seite sechs vertikale Kartenfächer sowie links und rechts je ein Einschubfach über die ganze Höhe; auf der rechten Seite außerdem eine elastische Stiftschlaufe.


Aber das Tollste ist: kaum war ich eingezogen, lag er - ohne jedes Training - flach! 

Der umlaufende Reißverschluss schützt die Einlagen und ist perfekt geeignet, um lose Zettel, einen zweiten Stift oder z. B. ein Smartphone zu transportieren. 

Anders als ein Modell mit Druckknopflasche lässt sich ein Zip allerdings nicht mit einer Hand öffnen (z. B. beim Telefonieren) - da ich meinen Filo ja jeden Tag unzählige Male zur Hand nehme, um etwas zu notieren, etwas nachzuschlagen oder einfach ein bißchen darin zu blättern, schliesse ich den Reißverschluss nur, wenn ich ihn für unterwegs in die Handtasche packe.

Ich benutze ihn jetzt seit zwei Wochen und habe nicht einmal mit dem Gedanken gespielt, in ein anderes Modell umzuziehen.

20. August 2014

Mitbringsel

Belgische Pralinen? Plüschstörche aus dem Elsass? Brioche mit grellroten Bonbons? Blinkende Eiffeltürme in allen Größen und Farben? - Na, ich danke!

Auch (und ganz besonders) auf Reisen halte ich Ausschau nach Schreibwaren - vielleicht gibt es ja irgendetwas Aufregendes für meinen Filofax?

Über die Tchibo-Einlagen habe ich hier bereits berichtet.


Im Kaufhaus BHV Marais in Paris habe ich entzückt festgestellt, dass es Paperchase-Artikel gibt: wie Ihr vielleicht wisst, bietet Paperchase auch Filofax-kompatible Ringbücher und Einlagen. Gefunden habe ich leider nur die To do List sowie den Undated Planner, diese allerdings mit 70 Prozent Rabatt, so dass ich für beide zusammen nur 1,47 Euro bezahlt habe!


An den Einlagen gefällt mir besonders der bunt gestreifte Rand. Die To do List bietet auf Vorder- und Rückseite jeweils Platz für 20 (!) Einträge: optimal z. B. für eine Packliste für den Urlaub.


In Deutschland gibt es Paperchase übrigens bei Karstadt in Berlin, Frankfurt und Hamburg.


Aber die tollsten Sachen findet man ja immer bei HEMA! (Es wird Euch sicher freuen, zu hören, dass HEMA jetzt endlich auch die Bezahlung per PayPal anbietet!!)

Und was habe ich gekauft?
Dies ist z. B. ein Set von sechs Umschlägen, drei davon mit Sichtfenster, die man in den Filofax (Personal) einheften kann: optimal z. B. auf Reisen, um Belege oder andere Scraps sortiert aufzubewahren.


Die DIY Stationery Kits  (in den Varianten 12 und 3) hatte ich schon online gesehen und habe gezielt danach gesucht - für jeweils 5 Euro bekommt man: zwei Notizhefte, drei Rollen Washi, zwei Stempel, einen Stickerbogen, zwei Metallklammern und zwei Stanzen.



Die Idee ist eigentlich, die Notizhefte mit dem mitgelieferten Material zu verzieren - aber für den Filofax eignen sich Sticker und Washi ja genauso gut. Die Stempel leider nicht, weil die Farbe viel zu stark durchdrückt. Dafür werde ich wohl eine andere Verwendung finden müssen. (Sticker, Washis, Stanzen und Stempel gibt es bei HEMA übrigens auch separat zu kaufen.) Und Notizhefte brauche ich sowieso in rauen Mengen, als Tagebücher.

Außerdem habe ich gekauft: Sticker in einer Box, Kalenderaufkleber (u. a. hier und hier), Haftnotizen und Korrekturband im Zweierpack.


In Gent habe ich dann auch noch Filofax-kompatible Einlagen gefunden, für 5 Euro - diese sind leider nicht in Deutschland erhältlich, hier gibt es nur ganz schlichte schwarz-weisse Einlagen, in Personal (4 Euro) und Pocket (3 Euro).


Die (englischsprachigen) Einlagen (für das akademische Jahr, also Juli 2014 bis Juli 2015) enhalten - neben einem Jahreskalender (3 Monate pro Seite): Notenlisten, Stundenpläne, Notizen und Adressen.




Das Wochenkalendarium (abwechselnd schwarz und lachsfarben) allerdings gibt mir Rätsel auf: warum ist es von 1 bis 9 nummeriert? Uhrzeiten können es ja wohl nicht sein. Eine Todo-Liste? Schulstunden?



Ich hatte im Dezember 2011 schon einmal HEMA-Einlagen gekauft, um sie für Euch zu testen; diese hatten eine Zeitleiste von 8 bis 18 Uhr.

Enthalten ausserdem: ein Lineal und sechs Klarsichthüllen. Das Papier ist leider sehr dünn und von der Qualität her schlechter als das von Filofax (das ja auch schon nicht besonders toll ist). Das Beste an diesem Set ist das Register (Information - Notes - Diary - Addresses):


Da ich kein Register verwende, habe ich die Tabs abgeschnitten und nutze die Blätter als Cover in meinem Filo.

Organiser findet man leider nicht bei HEMA Deutschland. In Gent habe ich diesen und diesen aus Pappe gesehen, diesen mit Stoffbezug - und auch ein Modell, das doch verdächtig an den Domino Patent erinnert. Die Ringbücher enthalten jeweils die komplette "akademische" Füllung und sind (mit Preisen von sechs bis acht Euro) optimal als Archiv geeignet. 

18. August 2014

Filofax als Scrapbook

Falls Ihr diesem Blog schon länger folgt, wisst Ihr, dass ich meinen Tageskalender (DpP) als eine Art Scrapbook verwende, d. h. ich klebe Tickets, Zeitungsauschnitte, Zuckertütchen und dergleichen ein, garniert mit Washi, Stickern, Post-Its. Darüber habe ich unter anderem hier und hier berichtet.

Im Urlaub macht das natürlich besonders viel Spass; die Blogger Challenge Pimp your Filofax war deshalb auch keine echte Herausforderung für mich - ich hätte meine Seiten sowieso dekoriert. 

Heute zeige ich Euch mal, wie so etwas dann aussieht.

Essen
Mulhouse
Lyon
Lyon
Lyon
Paris
Paris
Paris
Paris
Gent
Gent
MG
Essen